Florian

Sep 122017
 

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112 Kinder wissen nun wie es geht:
Rote Bete Knödel selber machen
Slow Food München und Genussgemeinschaft Städter und Bauern e.V. beim Aktionstag im Kindermuseum München am Sa 5.3.2016.

430 Besucher fanden an diesem Samstag den Weg ins Kindermuseum München in die aktuelle Ausstellung „Iss Was“, die noch bis 19.6.2016 am Hauptbahnhof stattfindet  http://www.kindermuseum-muenchen.de/. Die pädagogisch  hochwertig konzipierte Ausstellung zum Entdecken und Schmecken findet nicht zum ersten Mal statt und zieht viele Schulen und Kindergärten wie auch Erwachsene an.

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Für die Großen gab es am Slow Food Informationstisch  Vielseitiges über gute Lebensmittel, deren Herstellung und Bezugsquellen der Genussgemeinschaft bei befreundeten Projektbauern. Am Kräutertisch konnten die Besucher in die Welt der Kräuter eintauchen und zum Kräuterexperten avancieren.
Im Obergeschoss des Kinder Museums lief ein Film für die Erwachsenen, der die vielfältigen Aktionsfelder von Slow Food in unterhaltsamer Weise in bunten Bildern vermitteln konnte. 
Höhepunkt waren die Kochworkshops für die Kleinen mit dem Slow Food Unterstützer Manuel Reheis vom Restaurant Broeding in München und Mitautor des „Kleinen Koch“. Das liebevoll illustrierte Kinderkochbuch konnte im Museum erworben werden. Unterstützt von den Slow Mobil Köchen Markus und Yolaine und fleissigen Helfern des Kinder Museums wurden pro einstündigem Kochworkshop 30 Kinder in die Kunst des Knödelmachens eingeweiht. Viel Spaß hat es Allen gemacht und sogar „BR Radio Mikro“ Autorin Anne Buchholz war dabei und hat den Koch-workshop mit Interviews von Manuel Reheis und den Kinder dokumentiert. Wir freuen uns auf den baldigen Sendetermin.

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 Veröffentlicht von am 12.09.2017
Sep 122017
 

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Impressionen vom Slow Food München Frühlingsmarkt
im Mai 2016, Mixed Munich Arts
Das Slow Mobil war da  – mit Kinderkoch- und -backkursen, passend zum Muttertag. Als Rahmenprogramm (Motto: Futter für den Kopf) gab es Urbane Gärten München, frisches Gemüse für Stadt & Land, Käse zum Selbermachen, einen Wurstkurs, Infos über solidarische Landwirtschaftsprojekte, Food Sharer (statt Lebensmittelverschwendung), Food Blogger, Stadtimker, neue Formen, wie Städter zu einem eigenen Schwein oder Lamm kommen. Und als Highlight die Premiere der Pling!-Küche.

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Aussteller & Marktstände:
Alles Olive, Beefträger (BBQ), Betz Garagenwein, Billesberger Hof (Mehl, Nudeln, Gebäck), Blunch Kitchen, BrotZeit BioBäcker, Decider, Elitezucht Ampertal (Aberdeen Angus & Galloways), Giesinger Bräu, Gourmistas (Feines aus dem Glas), Herrmannsdorfer Landwerkstätten, Hofmolkerei zum Marx, Hofpfisterei, Brennerei Horak, Ingrid & Friedolin, Ice Date (Eis), Intolerante Isi, Kuchentratsch, Madlon Confiserie, Pasta Factory, Seepointnerhof Eier & Crepes, Simply Iced Tea,  Spargel Rehm (Spargelanbau ohne Folie), Kneidl Fischfeinkost, Super Danke (Green Smoothies), Supremo Kaffeerösterei, Tegernseer Bier, Ulibis (das Beste für Freunde), VollCorner, Weingut Christ, Weingut Jakob Christ, Weingut Rothe, Weingut Hubert Lay, Arzberg – Porzellan aus Bayern, ThermoMix.

 Veröffentlicht von am 12.09.2017
Nov 202016
 

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Einladung Vortrag und Diskussion „Biosiegel-Chaos?“ aus der Veranstaltungsreihe: „Ökologische Landwirtschaft und Ernährung“ in Kooperation mit der Umwelt-Akademie e.V.

„Wirrwarr der Öko-Siegel“ rund um „Bio“ wie es die SZ schreibt? Bei näherem Hinsehen zeigt sich: Es gibt kein Wirrwarr. Es gibt in der Tat diverse, sich in den Qualitätsversprechen unterscheidende (Bio-)Siegel. Wer eine faire Biomilch aus der Region kaufen möchte, muss nach Produkten mit drei Siegeln Ausschau halten: „Bio“, „Regio“ (oder so ähnlich), „Fair“. Das ist kein Wirrwarr, sondern der Versuch der Konsumenten-Ertüchtigung. Es gibt nämlich keine „Rundum-sorglos-Siegel“. Dass sich dann Firmen mit Marken-Logos dazwischenklemmen, um für sich Werbung zu machen, ist „Bio“ nicht anzulasten.

Wir haben für je ein Impulsreferat eine sehr kundige Referentin aus dem Bereich Verbraucherschutz und dem für das neue Logo zuständigen Bayerischen Landwirtschaftsministerium eingeladen; für die anschließende Podiumsdiskussion zusätzlich einen Vertreter von „Unser Land“ sowie von ABCERT, einem staatlich zugelassenen Zertifizier-Unternehmen.

Referenten:
– Jutta Saumweber, Ernährungsexpertin, Verbraucherzentrale Bayern
– Dr. Michael Lüdke, Bay. Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
– Nikolaus von Doderer, Geschäftsführer UNSER LAND GmbH
– Günter Blodig, Abteilung Landwirtschaft, ABCERT AG

Wann? Dienstag, 19.07.2016, 19:00 Uhr
Wo? Internationales Begegnungszentrum (IBZ) der Technischen Universität München, Amalienstr. 38, München; Anmeldung nicht obligatorisch, aber hilfreich: info@die-umwelt-akademie.de

 Veröffentlicht von am 20.11.2016