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	<title>Slow Food München</title>
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	<description>Die Website des Conviviums München</description>
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		<title>Conviviumsbrief 05/2013</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 18:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[CV-Briefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder und FreundInnen von Slow Food München, das &#8220;Neumitgliedertreffen&#8221; am 25. April 2013 war ein voller Erfolg, der Besuch der Großmarkthalle schreit nach einer Wiederholung, die Studentenküche hat wieder einigen jungen Menschen einen tieferen Zugang zu Lebensmitteln und gutem Essen verschafft und die Berichte unserer &#8220;Reisegruppe Friaul&#8221; machen mich ein bisschen neidisch. Auch von <a href='http://slowfood-muenchen.de/?p=3071' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder und FreundInnen von Slow Food München,</p>
<p>das &#8220;Neumitgliedertreffen&#8221; am 25. April 2013 war ein voller Erfolg, der Besuch der Großmarkthalle schreit nach einer Wiederholung, die Studentenküche hat wieder einigen jungen Menschen einen tieferen Zugang zu Lebensmitteln und gutem Essen verschafft und die Berichte unserer &#8220;Reisegruppe Friaul&#8221; machen mich ein bisschen neidisch.</p>
<p>Auch von unserer schönsten Tochter, dem Verein &#8220;Junior Slow e.V.&#8221;, gibt es äußerst positive Nachrichten. Das &#8221; Slow Mobil&#8221; ist für dieses Jahr ausgebucht und am 13. und 14. Juli ist Junior Slow unsere Visitenkarte beim &#8220;Markt der Ernährung&#8221; im Garten des Landwirtschaftsministeriums. Gleichzeitig werden wir mit der Demo &#8221; Mir hams satt&#8221; am Ministerium vorbeiziehen. Aus nachvollziehbaren Gründen komme ich zu diesem Zeitpunkt als Redner bei der Demo vor den Landtagswahlen nicht in Betracht. Ich konnte unsere Vorsitzende Ursula Hudson überzeugen, dass Sie neben Hubert Weiger vom Bund Naturschutz und Romuald Schaber vom Bund deutscher Milchviehhalter als Rednerin auf die Bühne muss. Am Nachmittag des 13. Juli, nach der Demo wollen wir unser traditionelles Sommerfest veranstalten. Wo und wie, da sind wir noch am planen. Halten Sie sich den Termin auf jeden Fall frei.</p>
<p>Nicht vergessen sollten Sie auch die Termine Tölzer Käsefestival am 8. und 9. Juni 2013 und das Streetlivefestival 29. und 30. Juni. Leider überschneidet sich der Termin des Tölzer Käsefestival mit der Mitgliederversammlung am 8.Juni in Kassel. Wie immer hoffe ich auf eine große Münchner Delegation. Wie Sie aus der Einladung, die Sie in diesen Tagen auf dem Postwege erreicht, ersehen können, wird es die erste Versammlung seit langer Zeit sein, bei der es nicht nur um Regularien gehen wird, sondern ein großer thematischer Teil die Tagesordnung bestimmen wird. Das Thema &#8220;Die Kuh, die Milch, das Fleisch – Weidewirtschaft und verantwortliche Ernährung“ liegt mir aus bekannten Gründen am Herzen und es würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Freunde aus unserem Convivium daran teilnehmen würden.</p>
<p>Einen sehr spannenden Termin im September darf ich ihnen schon heute ankündigen. Unsere Weinaktivisten Ulrich Steger und Kai Wagner haben ihre persönliche Interpretation von &#8220;Slow Wine&#8221; in einem Buch niedergeschrieben, das im Oekomverlag München erschienen ist. Am 17.September stellen Sie ihr Buch &#8220;Die Avantgarde der deutschen Winzer&#8221; in den Räumen der Schweisfurth Stiftung vor.</p>
<p>Mittelpunkt unseres Vereinslebens bleibt unser Stammtisch im Gasthaus Pschorr, diesmal am Mittwoch den 8. Mai, bei schönem Wetter hoffentlich endlich unter freiem Himmel. Ich hoffe, dass ich beim Stammtisch dabei sein kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis dahin, herzliche Slow Grüße</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rupert Ebner</p>
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		<title>Radio Slow Food München auf Radio Lora vom 02.05.2013</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 18:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Slow Food München in den Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren dieses Mal zu Besuch im Slow Mobil und haben Rita Peitsara bei ihrer Arbeit mit Hortkindern aus der Kindertagesstätte in Daglfing beobachtet; die Kinder lernen wie Gemüse aussieht und schmeckt, wie man Kartoffeln putzt und schnippelt und sie bereiten gemeinsam eine Gemüsesuppe. Die Vorstände von Junior Slow, Annette Rudolf und Rüdiger Nüchtern geben <a href='http://slowfood-muenchen.de/?p=3063' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren dieses Mal zu Besuch im <strong>Slow Mobil</strong> und haben Rita Peitsara bei ihrer Arbeit mit Hortkindern aus der Kindertagesstätte in Daglfing beobachtet; die Kinder lernen wie Gemüse aussieht und schmeckt, wie man Kartoffeln putzt und schnippelt und sie bereiten gemeinsam eine Gemüsesuppe. Die Vorstände von Junior Slow, Annette Rudolf und Rüdiger Nüchtern geben uns Einblick in die Entwicklung und die finanzielle Situation des Vereins, Rudolf Böhler erzählt über die Entstehung des Slow Mobils.</p>
<p>Ein zweiter Schwerpunkt der Sendung behandelt das <strong>Kochen mit Studenten</strong> im Kustermann Kochstudio. Die Küchenmeisterin Flora Hohmann gibt Studenten Einblicke ins Kochhandwerk, Warenkunde und Hintergründe zu Produktionsverfahren. Daneben wird ganz praktisch ein Fisch filetiert, die Studenten bearbeiten Artischocken für die Vorspeise. Annette Rudolf erklärt uns die organisatorische und finanzielle Situation der Aktion.</p>
<p>Zum <strong>Nachhören</strong> einfach hier auf den Rechtspfeil klicken: <span style='text-align:left;display:block;'><p>				<object id='wp-as-3063_1-flash' type='application/x-shockwave-flash' data='http://s1.wp.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24'>
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				</object></p></span></p>
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		<title>&#8230; KUFFLER California Kitchen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neulich im …]]></category>

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		<description><![CDATA[In allerbester Lage, in einem schön hergerichteten Bau &#8211; der alten Residenzpost &#8211; residiert im wahrsten Sinn des Wortes das neueste Juwel von Münchens Gastronomie: Das (oder die?) KUFFLER California Kitchen.Wir waren dort neulich mittags geschäftlich zum Essen verabredet; da der Essenspartner kurzfristig verhindert war, konnten wir uns dem zu erwartenden Genuss ganz ungeschmälert hingeben. <a href='http://slowfood-muenchen.de/?p=3050' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In allerbester Lage, in einem schön hergerichteten Bau &#8211; der alten Residenzpost &#8211; residiert im wahrsten Sinn des Wortes das neueste Juwel von Münchens Gastronomie: Das (oder die?) KUFFLER California Kitchen.Wir waren dort neulich mittags geschäftlich zum Essen verabredet; da der Essenspartner kurzfristig verhindert war, konnten wir uns dem zu erwartenden Genuss ganz ungeschmälert hingeben.</p>
<p>Heute ist unsere Chronistenpflicht von dem Verlangen getrieben, ausschließlich Gutes zu berichten. Und das geht natürlich mit der Lage los: Gleich gegenüber der Oper! Ungefähr so wie das KUFFLER Spatenhaus, nur in die andere Richtung &#8211; super! Das Ambiente ist sehr angenehm! Der Name ist auch klasse: California Kitchen! Sonne, Meer, gute Laune, Nebraska Beef, das berühmte kalifornische Wasabi, der Barramundi schwimmt dafür sogar von Australien rüber!</p>
<p>Der Service kommt an den Tisch und ist freundlich, und dann hat man ausreichend Zeit, das schöne Ambiente zu genießen und sich auf dem Smartphone über dieses wunderbare Lokal zu informieren. Der freundliche Service ist weiterhin äußerst bemüht, wiederholt zu bekräftigen, dass die Vorspeise wirklich gleich kommt.  Später kann der aufmerksame Gast an den Spuren auf dem breiten Suppentellerrand erkennen: In diesem Lokal sind ganz sicher viele Mitarbeiter beschäftigt! Und wer noch nicht jeden Winkel dieses herrlichen Lokals gemustert hat, erhält dazu vor der Hauptspeise erneut ausreichend Gelegenheit. Die Pommes Frites &#8211; so viel Zeit muss sein &#8211; werden standesgemäß wärmebehandelt, bevor sie in einem Schüsselchen auf dem Tisch landen, und das Filet wird zeitgleich serviert.  Auf besonderen Wunsch kriegt man nicht allzu spät auch noch ein wenig Kräuterbutter, ganz ohne Aufpreis.</p>
<p>Den Espresso mit dem Dolce konnten wir uns dann in der Bar Centrale noch leisten; das war auch richtig gut! <a href="http://www.kuffler.de/de/muenchen/kuffler-california-kitchen/index.php">www.kuffler.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8230; Landgasthof Forster, Hörgersdorf</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 19:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwo zwischen Erding und Dorfen, in einer bei Sonnenschein äußerst schönen Landschaft, wo aber Fuchs und Hase vermutlich auch nicht oft hinkommen, gibt es einen ambitionierten Landgasthof. Von außen eher eine freundliche Wirtschaft, von innen in einem interessanten Gemäuer liebevoll gestaltetes Gourmetlokal, kocht hier Alois Forster köstliche Dinge, und seine Frau Friederike bedient nicht nur, <a href='http://slowfood-muenchen.de/?p=2984' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwo zwischen Erding und Dorfen, in einer bei Sonnenschein äußerst schönen Landschaft, wo aber Fuchs und Hase vermutlich auch nicht oft hinkommen, gibt es einen ambitionierten Landgasthof. Von außen eher eine freundliche Wirtschaft, von innen in einem interessanten Gemäuer liebevoll gestaltetes Gourmetlokal, kocht hier Alois Forster köstliche Dinge, und seine Frau Friederike bedient nicht nur, sondern ist auch für alles Selbstgebackene zuständig: Brot, Brownies, Kuchen&#8230;</p>
<p>Dies ist kein bayerisches Lokal, sondern eine angenehme Zuflucht für alle, die stadtfern auf internationalem Flair wirklich gut essen wollen. Offen gesagt &#8211; wir sind bei ambitionierten Speisekarten auf dem Dorf eher skeptisch, aber bereits bei der Bärlauchsuppe mit Garnelen, dazu frisches Kartoffelbrot, waren wir von der Qualität der Küche schon ziemlich überzeugt. Zwar war die anschließende Kalbshaxenscheibe ein wenig fest, die Sauce dazu aber sehr fein, die Semmelknödelchen klassisch &#8211; und das Apfelblaukraut einsame Spitze: Wir haben alles aufgegessen, obwohl wir Blaukraut eigentlich nicht besonders gern mögen. Die Nachtischvariation von Erdbeere und selbstgemachtem Basilikumeis war ebenfalls ganz vorzüglich, ebenso wie der Espresso mit selbstgebackenem Brownie. Und die ehrlichen Nachfragen von Service und Koch verraten unbedingte Liebe zu den eigenen Produkten und Gerichten.</p>
<p>Gut, sauber und fair? Ja, hier wird das gelebt: Das Essen ist vorzüglich, alles wird selbergemacht, und alles ist frisch. Und bei einem exzellenten Dreigang-Menü für € 28 scheint auch &#8220;fair&#8221; erfüllt zu sein, wobei &#8220;fair&#8221; nicht &#8220;billig&#8221; meinen darf. Müssten wir nicht viel öfter über die grundsätzliche Frage nachdenken: Kann Selbstausbeutung &#8220;fair&#8221; im Sinn von Slow Food sein?</p>
<p>In den Genussführer kommt der Landgasthof Forster eher nicht, weil er nicht lokale oder regionale Küche pflegt, aber Slow-Food-geeignet bzw. Slow-Food-affin und vor allem: eine dicke Empfehlung wert ist der Landgasthof Forster allemal. <a href="http://www.landgasthof-forster.de">www.landgasthof-forster.de</a></p>
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		<title>&#8230; Red Hot</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 19:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir waren mal wieder im Red Hot, diesmal nicht zum Essen, sondern nur für ein oder zwei gemütliche gepflegte Biere, dachten wir &#8211; von wegen: Neulich am Samstag abend war der Laden gesteckt voll, das Konzept stimmt also! Menschen jeglichen Alters, die fröhlich besondere Biere verkosten: Sehr schön, das! Leider nicht für den spontanen Gast: <a href='http://slowfood-muenchen.de/?p=2978' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren mal wieder im Red Hot, diesmal nicht zum Essen, sondern nur für ein oder zwei gemütliche gepflegte Biere, dachten wir &#8211; von wegen: Neulich am Samstag abend war der Laden gesteckt voll, das Konzept stimmt also! Menschen jeglichen Alters, die fröhlich besondere Biere verkosten: Sehr schön, das! Leider nicht für den spontanen Gast: Ein köstliches Weissenoher Fassbier im Stehen, und ab sofort müssen wir den wohl planen, den Besuch im Red Hot. Der äußerst freundlich-kompetente Barkeeper ist seit kurzem übrigens geprüfter Bier-Sommelier &#8211; herzlichen Glückwunsch! <a href="http://www.redhot-muenchen.de">www.redhot-muenchen.de</a></p>
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		<title>&#8230; L´Estragon, Strasslach</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 19:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oft sind wir schon vorbeigefahren, am L´Estragon, am nördlichen Ende von Strasslach, und jedesmal haben wir gedacht, dass es doch schade sei, dass es den netten Griechen nicht mehr gibt, an den wir uns erinnern zu können glauben &#8211; der ist allerdings schon sehr lange nicht mehr dort. Neulich aber sprach ein Freund anlässlich seines <a href='http://slowfood-muenchen.de/?p=2973' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Oft sind wir schon vorbeigefahren, am L´Estragon, am nördlichen Ende von Strasslach, und jedesmal haben wir gedacht, dass es doch schade sei, dass es den netten Griechen nicht mehr gibt, an den wir uns erinnern zu können glauben &#8211; der ist allerdings schon sehr lange nicht mehr dort. Neulich aber sprach ein Freund anlässlich seines Geburtstags: &#8220;Lasst uns heute ins L´Estragon gehen, da war ich früher öfters.&#8221; Eine kleine Runde war´s, und wir fanden uns in einem recht schummrigem Lokal wieder. Der Service war freundlich, schien aber wenig erfahren &#8211; im Gegensatz zum Küchenchef, der später im Service zuvorkommend mithalf. Mit leichtem Zögern bestellten wir: Lauwarmen Oktopus-Salat, Meeresfrüchtevariation, Kartoffelsuppe als Vorspeise &#8211; alles erstaunlich gut. Dann fiel die Wahl der Runde einmütig auf Loup de Mer in der Salzkruste. Dazu kamen zwei Saucen, und mediterranes Gemüse &#8211; wir selbst zogen Olivenöl vor, und alle waren sehr zufrieden. Zum Nachtisch Creme brulee, ein Parfait: Richtig gut war´s, im L´Estragon, das muss man schon sagen. Nur ein paar hellere Lampen wären da drin nicht verkehrt&#8230;<a href="http://www.lestragon.de"> www.lestragon.de </a></p>
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		<item>
		<title>Conviviumsbrief 04/2013</title>
		<link>http://slowfood-muenchen.de/?p=2960</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 20:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[CV-Briefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder und Freunde von Slow Food München, ich hoffe Sie hatten alle schöne, erholsame Osterfeiertage und unsere Gedanken von &#8220;Gut, Sauber und Fair&#8221; haben in die Genüsse der Ostermahlzeiten Eingang gefunden. Mit Genießen geht es jetzt ganz schnell weiter. Von Donnerstag bis Sonntag den 11. bis 14. April 2013 findet in Stuttgart unsere nationale <a href='http://slowfood-muenchen.de/?p=2960' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder und Freunde von Slow Food München,</p>
<p>ich hoffe Sie hatten alle schöne, erholsame Osterfeiertage und unsere Gedanken von &#8220;Gut, Sauber und Fair&#8221; haben in die Genüsse der Ostermahlzeiten Eingang gefunden.</p>
<p>Mit Genießen geht es jetzt ganz schnell weiter. Von Donnerstag bis Sonntag den 11. bis 14. April 2013 findet in Stuttgart unsere nationale Messe, wie immer unter dem Motto &#8220;<a href="http://www.messe-stuttgart.de/marktdesgutengeschmacks/" target="_blank">Markt des guten Geschmacks</a>&#8221; statt. Unser Convivium ist an einem Gemeinschaftsstand vertreten. Insgesamt erhoffen wir uns einen großen Messeerfolg. Zum ersten Mal konnten aufgrund des großen Andranges nicht alle Aussteller berücksichtigt werden.</p>
<p>Wie Sie alle in unserem Magazin sehen konnten, wurde ein großartiges <a href="http://www.messe-stuttgart.de/marktdesgutengeschmacks/besucher/rahmenprogramm/" target="_blank">Rahmenprogramm</a> organisiert. Ein Teil der Veranstaltungen des Rahmenprogramms muß gebucht werden, hier sind noch einige Plätze zu vergeben, greifen Sie zu.</p>
<p>Eine der erfolgreichsten Veranstaltungen unseres Conviviums im letzen Jahr war das Neumitgliedertreffen. Wir wollen es in gleicher Weise, am 25. April 2013 im Bierkeller des Pschorr am Viktualienmarkt, auch heuer wieder durchführen. Ziel ist es aktive Miglieder für unsere vielfältigen Aktivtiäten zu gewinnen. Natürlich sind auch &#8220;Nichtneumitglieder&#8221; ,die sehen wollen was bei uns so läuft ,herzlich willkommen.</p>
<p>Vom 7. bis 9. Juni findet das <a href="http://www.kaesefestival.de/" target="_blank">Tölzer Käsefestival</a> statt. Unter schwierigsten Umständen läßt unser Mitglied Susanne Hofmann vom Tölzer Käsladen nicht locker und inzwischen scheint die Zukunft dieser wunderbaren Veranstaltung gesichert. Wir wollen, zusammen mit den Convivien Bad Tölz-Tegernsee und Chiemgau-Rosenheimer Land einen Slow Food Stand organisieren. Den Messestand koordiniert mein Stellvertreter Markus Hahnel, wer Zeit und Lust hat hier mitzuhelfen, meldet sich bitte unter <a href="mailto:mrkshahnel@googlemail.com" target="_blank">mrkshahnel@googlemail.com</a>.</p>
<p>Am 29. und 30. Juni ist die <a href="http://www.genussgemeinschaft.de/" target="_blank">Genussgemeinschaft</a> &#8220;Städter und Bauern&#8221; wieder auf dem <a href="http://www.streetlife-festival.de/" target="_blank">Streetlife Festival</a> vertreten, auch hier freut man sich über Hilfe am Stand. Kontakt hierzu über Johannes Bucej (<a href="mailto:mail@johannes-bucej.de" target="_blank">mail@johannes-bucej.de</a>),</p>
<p>2013 ist ein so genanntes Superwahljahr und wir wollen unsere Vorstellungen einer anderen Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung zusammen mit unseren Partnern aus dem &#8220;Agrarbündnis Bayern&#8221; öffentlich kund tun. Dies wird im Rahmen einer Demo, ähnlich wie die Demo &#8220;<a href="http://www.wir-haben-es-satt.de/" target="_blank">Wir haben es satt</a>&#8221; in Berlin, stattfinden. Das Motto wird sein &#8220;Mir hams satt&#8221; und am Samstag den 13. Juli 2013 beginnen wir mit einer Kundgebung auf dem Odeonsplatz und gehen dann über die Ludwigsstraße, am Landwirtschaftsministerium vorbei zur Staatskanzlei.</p>
<p>Um diese Zeit hatten wir immer unser Sommerfest und ich könnte mir gut vorstellen, dass wir dieses im Anschluss an diese Demo organisieren. Für Ideen wo und in welchem Rahmen unser Sommerfest stattfinden könnte wäre das Conviviumsteam dankbar.</p>
<p>Schon am Mittwoch den 3. April 2013 treffen wir uns wie gewohnt zum Stammtisch im Pschorr. Leider kann ich selbst nicht daran teilnehmen, als Mitglied des Vorstandes von Slow Food Deutschland bin ich auch gerne Gast bei anderen Convivien. Schon vor langer Zeit hat mich die <a href="http://youth.slowfood-regensburg.de/" target="_blank">Slow Food Youth Regensburg</a> eingeladen. Was dort stattfindet können Sie beim <a href="http://www.ebw-regensburg.de/programm/programm.php5?page=va25449&amp;thb=A-7" target="_blank">Evanglischen Bildungswerk</a> nachlesen. Bin sehr gespannt auf diese Veranstaltung und hoffe dabei auch Inspirationen für unser Convivium zu finden.</p>
<p>Was uns noch fehlt, ist eine zündende Idee, wie wir das Thema &#8220;Wasser&#8221; für möglichst viele aufgreifen könnten. Auch hier hofft das Conviviumsteam auf die Schwarmintelligenz der Mitglieder und Freunde des Conviviums München. Unser stellvertretender Conviviumsleiter Markus Hahnel hat im Anschluß an den Brief viele Infos mit einer Bitte um Mitarbeit verbunden.</p>
<p>Die von Rudolf Bühler und Giulio Colomba organisierte <a href="http://www.slowfood.de/slow_food_vor_ort/muenchen/alle_termine/sf_muenchen_reise_nach_friaul_julisch_venetien/" target="_blank">Friaul Reise</a> vom 3. bis 6. Mai 2013 ist wohl schon fast ausgebucht. Weitere Infos finden sie wie immer auf unserer Homepage <a title="Home" href="http://slowfood-muenchen.de/">www.slowfood-muenchen.de</a>.</p>
<p>Ich hoffe möglichst viele von Ihnen in Stuttgart zu sehen. Wir haben auf unserem Gemeinschaftsstand keinen eigenen Infostand, trotzdem sollten sich die Münchener, die die Messe besuchen, jeden Abend um 17.00 Uhr an unserem Convivumsgemeinschaftssstand treffen (bei diesen Treffen wird niemand verdursten).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>mit genussvollen Grüßen</p>
<p>Rupert Ebner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wassermann oder Wasserfrau gesucht– Sternzeichen egal!</strong></p>
<p>Das Slow Food Convivium München sucht ein Mitglied, das unsere Wasserkampagne entwirft und durchführt.</p>
<p>Die Stellenbeschreibung liest sich so:</p>
<ul>
<li>Einsatzbereitschaft</li>
<li>Kreativität</li>
<li>Interesse und Spaß and der Sache</li>
<li>Durchsetzungsvermögen</li>
<li>Frustrationstoleranz</li>
<li>Projekt- und Kampagnenerfahrung</li>
</ul>
<p>Der Hintergrund:</p>
<p>Wir hatten schon den richtigen Riecher, auf dem Terra Madre Tag 2012 im Dezember im Klinglwirt das Thema Wasser zu positionieren &#8211; in Verbindung mit dem Projekt 10.000 Gärten für Afrika und einen für Harare – der Münchner Partnerstadt.</p>
<p>Wie viele von Euch sicher wissen, läuft in der EU eine Gesetzgebungsinitiative, quasi durch die Hintertür, unter dem Mantra „der freie Markt macht alles besser“ Gemeingüter wie Trinkwasser zu privatisieren. Zum Teil versteckt als notwendige Reformen für die krisengeschüttelten südeuropäischen Volkswirtschaften. So sollen die oft kommunalen Versorger gezwungen werden, die sog. Gestattungen europaweit auszuschreiben. Die LateinerInnen unter uns wissen, daß „privat“ von „privare“ kommt und unter anderem rauben, trennen, sich aneignen heißt.</p>
<p>Was heißt das für München:</p>
<ul>
<li>Die Stadtwerke müssten den Eigenbetrieb Wasser getrennt führen. Das kostet erst einmal viel Geld für Anwaltsheere und doppelte Führungs- und Verwaltungsstrukturen.</li>
<li>Sollten die Wasserbetriebe im Rahmen einer Ausschreibungen an einen privaten Anbieter gehen, so lehren die Erfahrungen bisheriger Privatisierungen in den USA, Südamerika, England, Frankreich, Deutschland: Preise rauf, Qualität runter, Daseinsvorsorge/Wartung/Unterhalt: Fehlanzeige.</li>
<li>Nachhaltigkeit was ist das? Förderprogramme wie Umstellung auf ökologischen Landbau im Einzugsgebiet der Trinkwassergewinnung von München rentieren sich „ökonomisch“ nicht. Chlor reinschütten oder Wasser aus belasteten Quellen mit unbelastetem mischen und verdünnen ist viel billiger&#8230;</li>
</ul>
<p>Erste massive Proteste zeigen sich, eine europaweite Bürgerinitiative hat sich schon gegründet. Alle EuropäerInnen können unterschreiben. Bereits über 1,3 Mio. Bürger (Stand Ende März 2013) haben schon unterschrieben. Die Initiatoren der Kampagne wollen bis September auf mindestens 2 Mio. Unterstützer kommen. Schon rudern einzelne Politiker zurück, beschwichtigen, besänftigen, nach dem Motto, es wird ja gar nicht so schlimm. <strong>Das glauben wir nicht! Wir lassen nicht locker!</strong></p>
<p>Wir wollen eine Kampagne aufsetzen mit mehreren Aktionen: offene Infoveranstaltungen und z.B. Redner einladen, uns von ihren Erfahrungen mit bereits vollzogenen Privatisierungen zu berichten, Vernetzung mit anderen Gruppen, Besuche bei kommunalen Wasserbetrieben (SWM, Waldwasser), Pressearbeit, Street Life Festival, Terra Madre Tag 2013 usw.</p>
<p>Wer Interesse hat sich auf dieses Projekt zu stürzen, bitte email an Markus Hahnel: <a href="mailto:mrkshahnel@gmail.com" target="_blank">mrkshahnel@gmail.com</a>.</p>
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		<title>Conviviumsbrief 03/2013</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 19:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[CV-Briefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder und Freunde von Slow Food München, statt eines längeren Briefes, diese Wochenende nur eine kurze Erinnerung an unseren Stammtisch am kommenden Mittwoch, den 6. März 2013 im Gasthaus &#8220;Der Pschorr&#8221; am Viktualienmarkt. Wie immer werden Sie auf unserer Homepage www.slowfood-muenchen.de aktuell informiert und in Kürze erhalten Sie auch wieder einen auführlichen Convivivumsbrief. &#160; <a href='http://slowfood-muenchen.de/?p=2958' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder und Freunde von Slow Food München,</p>
<p>statt eines längeren Briefes, diese Wochenende nur eine kurze Erinnerung an unseren Stammtisch am kommenden Mittwoch, den 6. März 2013 im Gasthaus &#8220;Der Pschorr&#8221; am Viktualienmarkt.</p>
<p>Wie immer werden Sie auf unserer Homepage <a title="Home" href="http://slowfood-muenchen.de/">www.slowfood-muenchen.de</a> aktuell informiert und in Kürze erhalten Sie auch wieder einen auführlichen Convivivumsbrief.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Rupert Ebner</p>
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		<title>&#8230; Gasthaus Landbrecht, Haindlfing</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 22:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neulich im …]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut, dass wir den Landbrecht jetzt endlich in den Genussfhrer aufgenommen haben! Die Ochsenbouillon war wieder köstlich, der Sonntags-Jungschweinebraten mit der Soß´ naturell und dem Semmelknödel vom Feinsten, und der Salat! Der &#8220;Beilagensalat&#8221; besteht aus Kopfsalat und nicht dem schrecklichen gekräuselten Etwas, was einem sonst so geboten wird, keine dämlichen Verzierungspirouetten, und ohne die zumeist <a href='http://slowfood-muenchen.de/?p=2932' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dass wir den Landbrecht jetzt endlich in den Genussfhrer aufgenommen haben! Die Ochsenbouillon war wieder köstlich, der Sonntags-Jungschweinebraten mit der Soß´ naturell und dem Semmelknödel vom Feinsten, und der Salat! Der &#8220;Beilagensalat&#8221; besteht aus Kopfsalat und nicht dem schrecklichen gekräuselten Etwas, was einem sonst so geboten wird, keine dämlichen Verzierungspirouetten, und ohne die zumeist übliche Senf/Balsamico/Greuslichkeitspampe, sondern Essig (mehrere, laut Wirt: gemischt), Öl, Salz, Pfeffer -  so gehört sich das! Dazu ein feiner, selbst gemachter Kartoffelsalat: Genau so wollen wir das haben!</p>
<p>Was fehlt  noch? Der Text, für den Genussführer&#8230; <a href="http://www.gasthaus-landbrecht.de">www.gasthaus-landbrecht.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8230; Chi Bao Bao</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 21:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neulich im …]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatten wir schon den Hinweis erhalten: Es gäbe ein chniesisches Lokal, das ganz bewußt kein Glutamat verwende, den guten und frischen Produkten verpflichtet und auch ansonsten nur zu empfehlen sei: Ein Slow Food-Lokal reinster Güte, halt nicht bairisch, und damit auch nicht genussführertauglich, aber sonst&#8230; Wir sind extrem vorsichtig geworden bei solchen <a href='http://slowfood-muenchen.de/?p=2922' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatten wir schon den Hinweis erhalten: Es gäbe ein chniesisches Lokal, das ganz bewußt kein Glutamat verwende, den guten und frischen Produkten verpflichtet und auch ansonsten nur zu empfehlen sei: Ein Slow Food-Lokal reinster Güte, halt nicht bairisch, und damit auch nicht genussführertauglich, aber sonst&#8230;</p>
<p>Wir sind extrem vorsichtig geworden bei solchen Ansagen, aber als ein wissender (und in diesem Fall völlig unbelasteter) Freund verlauten ließ, seine Freundin hätte dieses Lokal nun auch schon mehrmals empfohlen, wurden wir neugierig. Der Freund ward kurzerhand verpflichtet, und da saßen wir nun neulich &#8211; in einem völlig leeren Lokal, um 19h, an einem Donnerstag, und waren gespannt. Zum Glück kamen noch einige Gäste in der Folgezeit dazu, aber überlaufen geht anders. Mittags, so hörten wir, sei das Lokal sehr gut besucht. Nun gut.</p>
<p>Aber was sollen wir sagen? Das Essen war ausgezeichnet: Hervorragende Frühlingsrollen, zusammen mit einer hausgemachten Soße, die wir bei anderen asiatischen Etablissements ausschließlich mit Glutamat verbinden, dieselbe Soße mit vorzüglichen Teigtaschen, eine ganz hervorragende Suppe mit selbstgemachten Wantans, ein scharfes Rindfleisch als Hauptgericht, und eine gebackene Ente mit frischem Gemüse &#8211; Gerichte, die in der Regel bei den meisten Asiaten schwer verdaulich sind, hier aber leicht und angenehm daherkommen, schon beim ersten Versuchen, aber auch noch Stunden danach: Bekömmlich! Das geht kaum besser, und deshalb werden wir das Chi Bao Bao  &#8211; in der Großstadt-Peripherie zwischen Prinzregentenplatz und Mittlerem Ring gelegen &#8211; ab sofort in unser Relevant Set aufnehmen. Ab 19h darf man in der Prinzregentenstrasse auch legal parken <img src='http://i2.wp.com/slowfood-muenchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?w=695' alt=':-)' class='wp-smiley' data-recalc-dims="1" />  <a href="http://www.chibaobao.de">www.chibaobao.de</a></p>
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