… Marechiaro

Adabeis sind wir eigentlich nicht, aber wenn die SZ ein neues Lokal anpreist, müssen wir natürlich hin – wenn die SZ doch offenbar auch gerne in Lokale geht, die wir empfehlen: Gegenseitigkeit, sozusagen 😉

Wir sollten uns aber künftig etwas mehr Zeit lassen, haben wir uns neulich im Marechiaro gesagt: Ein Business-Termin, mittags – der Laden ist voll, wir sitzen in Sibirien, es dauert, irgendwann kommt dann doch das Wasser, und später gibt´s dann auch was zu essen: Schwertfischcarpaccio und Vitello Tonnato. Fein, muss man sagen. Das Brot dazu ist knusprig – wir entspannen uns.  Dann Spaghetti mit Bärlauchpesto, etwas Frischkäse drübergekrümelt, pikant gewürzt: Ja, sowas in der Richtung lieben wir auch in der Trattoria Fiorentina sehr. Nur der Parmesan dazu, der kommt gar nicht. Schade 🙁

Trotzdem waren wir sehr angetan in der eigentlich rundum angenehmen Atmosphäre, und haben alles verstanden, als der Stammkunde nebenan kundtat: „Komisch, seit einer Woche ist das hier sooo voll…“ Wir kommen sicher wieder, und hoffen sehr, dass die sympathischen Besitzer bis dahin dem Hype nicht erliegen: Peffekoven, ja, das  i s t  Vabanque, wir kennen das auch… www.ristorante-marechiaro.de/

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