Conviviumsbrief zur SFD Mitgliederversammlung 2013

Liebe Mitglieder von Slow Food München,

die Entwicklung die Slow Food Deutschland seit den Wahlen im Februar 2010 genommen hat wurde durch unser Convivium maßgelblich auf demokratischem Wege mitbestimmt. Dies gelang deshalb, weil unser Convivium bei den Wahlen in Würzburg und auf allen folgenden Mitgliederversammlungen durch engagierte Mitglieder vertreten war. Auch bei dieser Mitgliederversammlung ist dieser Sachverstand und der Enthusiasmus von uns Münchnern für die Slow Food Bewegung gefragt.

Ich darf Euch/Sie deshalb herzlich bitten, den 8. Juni, einem höchstwahrscheinlich herrlichen Frühsommersamstag, in eine gedeihliche Fortentwicklung von Slow Food Deutschland zu investieren.

Kassel liegt verkehrstechnisch günstig, so dass an und Abreise an einem Tag problemlos möglich sind.

Anita Hauck hat sich bereit erklärt eine gemeinsame, preisgünstige Zugfahrt zu organisieren. Auch wenn die Ankunft in Kassel ein bisschen knapp ist, es reicht sicherlich aus, den Zug um 6.54 Uhr zu nehmen, der um 10.34 Uhr Kassel-Wilhelmshöhe erreicht, das Haus der Kirche liegt nur wenige Gehminuten vom Bahnhnof entfernt.

Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist allen Mitgliedern per Post zugegangen, für die bis 14 Tage vor der Mitgliederversammlung eingehenden Anträge ist dafür eine eigene Adresse (siehe schriftliche Einladung) eingerichtet worden.

Zum Schluss möchte ich noch diese Mail nutzen eine sehr erfreuliche Nachricht zu überbringen. Die „traditionellen Münchner Brotzeitsemmeln“ sind auf Vorschlag der Archekommission vom Vorstand von Slow Food Deutschland in die „Arche des Geschmacks“ aufgenommen worden. Ich möchte hier ganz besonders meinem Stellvertreter Rudolf Böhler danken, der sich hierfür eingesetzt hat und viel Recherche und Schreibarbeit geleistet hat.

Also am 8. Juni in ganz positivem Sinn und ohne Zwang zum bleiben, „Ab nach Kassel“!

 

Herzliche Grüße

Rupert Ebner

PS.: Im Krieg 1870/71 wurde Napoleon III. gefangen genommen und in Kassel Wilhelmshöhe interniert. Für Bismarck ein großer Erfolg. „Ab nach Kassel mit ihm!“ hat sich bis heute als Redewendung gehalten.

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